| Ungarische Wollschweine |
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"Mein idealer Lebenszweck ist Borstenvieh, ist Schweinespeck...". Wegen des ungewöhnlichen Haarkleides mit Unterwolle und lockigen Borsten wird das Mangalitza auf deutsch "Wollschwein" genannt. Sie kommen in den Farbschlägen blond, rot und schwalbenbauch(helle Unterseite) vor und werden seit Beginn des 19.Jahrhunderts gezüchtet, gehören aber heute zu den gefährdeten Haustierrassen. (Für eine größere Darstellung Bilder anklicken)Wenige Hausschweine sind noch so dicht behaart wie ihre Vorfahren, die Wildschweine. Die Ferkel sind wie Wildschweinfrischlinge gestreift. Ihre dicke Speckschicht und das Haarkleid schützen die robusten Schweine vor extremer Witterung. Sie können ganzjährig im Freien leben, wenn ihnen ein Unterstand und eine Schlammsuhle zur Verfügung stehen. Diese ungarische Schweinerasse war bis in die 50er Jahre des 20.Jahrhunderts Lieferant für Fleisch und Speck in großen Teilen Osteuropas. Mangalitzafleisch war und ist ein wesentlicher Bestandteil der ungarischen Salami. (Für eine größere Darstellung Bilderanklicken)
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