Walter Riester im Schafstall

17. 10. 2001 - Bundestagswahl / Vor der Nominierung auf Kreistour

Einen Tag lang war Walter Riester auf  Visite im Kreis unterwegs und machte auch auf dem Waldeckhof in Göppingen - Jebenhausen Station.

Strahlender Sonnenschein, stahlblauer Himmel, ein paar Männer pflegen den Bauerngarten und vor dem stattlichen Gutsherrenhaus lauscht Walter Riester den Ausführungen der Chefin der SAB-Göppingen, Karin Woyta.Der Waldeckhof in Jebenhausen war nur eine Station für  Bundesarbeitsminister Walter Riester auf seiner Tour durch´s "Ländle". Zwar nutzte Riester den Besuch auch für einen Rundgang durch das Sozialprojekt, besichtigte Stallungen und den Neubau für die Molkerei, beim anschließenden Vesper aber kamen neben der hauseigenen Wurst auch die Fakten auf den Tisch. Die SAB-Geschäftsführerin schilderte Riester die Probleme, mit denen sie täglich zu kämpfen habe, von den Finanzen bis hin zur Vermittlung der Beschäftigten, die in den verschiedenen Projekten für den ersten Arbeitsmarkt fit gemacht werden.
Dazu Riester: " Wenn ich Arbeitsminister bleibe, will ich das in den nächsten zwei Jahren der neuen Legislaturperiode geklärt haben." Er betonte, oberstes Ziel müsse sein, Menschen in den ersten Arbeitsmarkt zu vermitteln und dauerhaft zu integrieren.

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Die Schafe gefielen Riester besonders gut und schnell hatte er unter der Schar der wolligen Vierbeiner das Lieblingstier von Karin Woyta herausgefunden, das einzige schwarze Schaf auf dem Waldeckhof.